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| Ultraschalluntersuchungen (Organscreening, Fehlbildungsdiagnostik) |
| Zwischen der 20. und 24. SSW ist der beste Zeitpunkt mittels Ultraschall die Organe des Kindes zu untersuchen. Hier können genau der Schädel; das Gehirn; das Gesicht; Brustkorb mit Lunge und Herz; der Bauchraum mit Magen, Leber, Zwerchfell, Darm, Nieren, Blase und Geschlechtsteile; Arme und Beine sowie die Nabelschnur untersucht werden. Abhängig von den Ultraschallbedingungen können hier die meisten Fehlbildungen der Organe des Kindes erkannt und eventuelle weitere Maßnahmen mit den Eltern besprochen werden. Weiters wird auch die Lage des Mutterkuchens überprüft und mittels sogenannten Doppler-Ultraschall die Durchblutung der Gebärmutter gemessen. Hier können schon Hinweiszeichen auf drohende Probleme in der späteren Schwangerschaft erkannt werden. Selbstverständlich wird bei jeder Ultraschalluntersuchung das Kind „vermessen“ und dadurch das Wachstum kontrolliert und das Gewicht des Kindes ermittelt. | |
| (Farb-) Doppler-Ultraschall |
| Bei dieser Untersuchung wird der Blutfluß in der kindlichen Körperhauptschlagader, dem Hauptgefaß im kindlichen Gehirn und in der Nabelschnur direkt mittels Ultraschall gemessen. Bei Bedarf kann auch der Blutfluß in kleinen Gefäßen, die zum kindlichen Herzen führen, kontrolliert werden. Mit dieser Untersuchung kann sehr gut der aktuelle Zustand des Kindes überprüft werden und damit ist auch die Kontrolle gegeben, ob das Kind genügend mit den nötigen Nährstoffen versorgt wird. | |
| Endokrinologie und Sterilitätsdiagnostik |
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| Innere Medizin |
| Vorstand der Abteilung Prim. Univ. Doz. Dr. Georg Röggla und 1. Oberarzt Dr. Klaus Salaban. |  |
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